Annekathrin Bürger (eigtl. Annekathrin Rammelt)
* 03.04.1937, Berlin
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Biographie
Annekathrin Bürger entstammt einer Künstlerfamilie. Ihre Mutter ist Tänzerin an der Volksoper Berlin, der Vater Heinz Rammelt arbeitet als Tierzeichner und Illustrator. Er ist es auch, der seiner Tochter nach der Lehre zur Gebrauchswerberin eine Stelle als Bühnenbildassistentin am Bernburger Theater beschafft, wo sie dann zeitweilig auch in der Requisite tätig ist. Ihr Versuch, eine Ausbildung als Schauspielerin an der Staatlichen Schauspielschule Berlin zu beginnen, scheitert an der Aufnahmeprüfung. Durch einen Glücksfall landet Annekathrin Bürger schließlich vor der Kamera. Als sie 1955 in der Rahmenhandlung der DEFA-Kurzdokumentation "Gebirge und Meer" mitwirkt, wird sie von Regisseur Gerhard Klein für den Film entdeckt, erhält die weibliche Hauptrolle in der Produktion "Eine Berliner Romanze" - das natürliche, unbefangene Mädchen Uschi. Der Film führt die sympathische Künstlerin außerdem mit ihrem späteren Ehemann Ulrich Thein zusammen, ihrem Partner auf der Leinwand. Unmittelbar nach dem ersten Erfolg besucht die ehrgeizige und talentierte junge Frau drei Jahre lang die Filmhochschule Babelsberg. Zu ihren Studienkollegen gehören u.a. Christel Bodenstein und Ernst-Georg Schwill. Daneben übernimmt sie weitere Aufgaben bei der DEFA und entwickelt sich 1960 zum Publikumsliebling Nr. 1 bei den Lesern des Jugendmagazins. Nach erfolgreicher Beendigung ihres Studiums geht sie für eine Spielzeit ans Deutsche Theater unter Intendant Wolfgang Langhoff. Danach schließt sich bis 1963 ein Engagement am Theater der Bergarbeiter in Senftenberg an. Hier sammelt die temperamentvolle Schauspielerin wertvolle Bühnenerfahrungen, der Regisseur Klaus Gendries fördert ihre Begabung entscheidend und "erzieht" sie zu einer Schauspielerin, "die ihre Arbeit als gesellschaftlichen Auftrag betrachtet, sich und der Zeit kritisch gegenübersteht" (Inge Nössig, 1966). Annekathrin Bürger selbst bezeichnet die Senftenberger Jahre rückblickend als "das Beste, was mir passieren konnte. Ich habe das Stückrepertoire hoch und runter gespielt [...]" Zu den Rollen, die die Künstlerin formen, zählen u.a. die Amalie in Schillers "Räubern", das Klärchen in Goethes "Egmont" oder die Rose Bernd in Gerhart Hauptmanns gleichnamigem Schauspiel. Bei ihrer Rückkehr nach Berlin absolviert sie Gastverpflichtungen am Maxim-Gorki-Theater und ist 1963/64 erstmals an der Volksbühne zu erleben, die für mehr als 40 Jahre ihre "Theaterheimat" werden soll. Außerdem ist sie weiterhin beim Film gefragt und mittlerweile auch beim Fernsehen beschäftigt, zu dessen Ensemble sie gehört. Internationale Anerkennung bringt ihr der Film "Königskinder" (1962). Eine Art "Lieblingskind" der Bürger stellt die Gelegenheitsprostituierte Petra Ledig in der vierteiligen Fallada-Verfilmung "Wolf unter Wölfen" dar. Beide Male spielt sie an der Seite ihres guten Freundes Armin Mueller-Stahl. Inge Nössig honoriert die beeindruckende Leistung 1966 mit folgenden Worten: "Ihre Petra Ledig wird noch lange als gültige Interpretation jener hilflosen und dennoch kraftvollen jungen Frau der zwanziger Jahre bestehen bleiben." In den 1970er Jahren hebt sie sich vor allem mit Hauptrollen in Stoffen hervor, die ihr zweiter Ehemann Rolf Römer für sie inszeniert. So wird beispielsweise die Komödie "Hostess", die eine heitere, aber nicht unkritische Sicht auf den DDR-Alltag und menschliche Beziehungen liefert, sehr gut bei den Zuschauern aufgenommen. Wie ihr Mann vertritt auch Annekathrin Bürger stets ihre Ideale und Überzeugungen. Beide protestieren 1976 offen gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns und ihre Folgen sowie gegen die Situation im Land, weswegen sie 1977 sogar bei Erich Honecker persönlich vorsprechen. Ein Jahr darauf flimmert Rolf Römers "Polizeiruf 110"-Episode "Schuldig" über die Fernsehbildschirme, die wegen ihrer teils zu direkten Anklage gegen Missstände der Gesellschaft bis zum Anfang der 1990er Jahre nicht mehr gesendet wird. Trotz mancher Kritik und entsprechender Reaktion steht ein Verlassen der DDR für das Ehepaar nie zur Debatte. Während die wandlungsfähige Kunstpreisträgerin in den 1980er Jahren nur noch selten von der DEFA besetzt wird, ist sie eher in TV-Produktionen anzutreffen. Überwiegend gastiert sie aber mit Chanson-Abenden oder literarisch-musikalischen Programmen im In- und Ausland. In der Wendezeit engagiert sie sich als Vorsitzende des Kongresses der Nationalen Bürgerbewegung, singt unvergessen bei der Novemberdemonstration auf dem Alexanderplatz. Doch "von der Aufbruchsstimmung 1989 ist wenig geblieben. Die politische Landschaft ist flach, die Nachrichten schlecht. [...] Raffgier und Egoismus breiten sich in starkem Maße aus", lautet das enttäuscht klingende Résumé 2007 in einem Interview anlässlich ihres 70. Geburtstages. Im gleichen Jahr erscheint ihre Autobiographie. Künstlerisch bedeutet die Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands für Annekathrin Bürger einen Neuanfang vom Punkt Null, ist sie doch wie viele ihrer Kollegen im westlichen Teil kaum bekannt und wohl deshalb zunächst nicht gefragt. Mit ihrem Ehegatten setzt sie sich für soziale Projekte ein, gründet 1993 den Verein "Kinder vom Don" zur Unterstützung russischer Waisenkinder. Eine schöne Filmrolle hat sie 1991 in "Der Rest, der bleibt". Nach mehreren geringfügigen Parts spielt sie ab 1999 immerhin die Frederike in über 20 "Tatort"-Folgen, zählt ab 2008 zur Stammbesetzung der Serie "Die Stein". Heute sind es vorrangig Lesungen oder poetische Konzerte, denen sich die auf der Berlinale 2006 als "Traumfrau der 1950er Jahre" geehrte Schauspielerin und Schwester des Grafikers Olaf Rammelt neben gelegentlicher Arbeit für Theater und Fernsehen widmet.
(Team Zutz - Quellen u.a.: Unsere Filmsterne; Renate Seydel, Schauspieler; Das große Lexikon der DDR-Stars; Artikel im Nordkurier)
Filmographie (Auswahl)
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Jahr
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Filmtitel
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Rolle
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1956
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Eine Berliner Romanze
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Uschi
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1957
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Spur in die Nacht
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Traudel
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1958
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Tilman Riemenschneider
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Anna
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1959
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Reportage 57
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Inge
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1959
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Verwirrung der Liebe
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Sonja
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1961
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Septemberliebe
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Hannelore
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1961
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Fünf Tage - Fünf Nächte (DDR/UdSSR)
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Katrin Beier
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1961
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Guten Tag, lieber Tag
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Lollo
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1961
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Der Ermordete greift ein (TV)
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Lu van Dooren
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1962
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Königskinder
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Magdalena
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1962
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Das zweite Gleis
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Vera
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1963
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Tote reden nicht (TV)
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Lisa
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1963
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Vanina Vanini (TV)
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Vanina Vanini
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1965
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Wolf unter Wölfen (TV)
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Petra Ledig
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1965
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Mörder auf Urlaub (DDR/YUG)
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Valerie Jasseline
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1965
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Nichts als Sünde
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Olivia
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1967
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Der Mann aus Kanada (TV)
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Margit Steiner
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1968
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Abschied
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Magda
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1969
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Mit mir nicht, Madam!
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Engländerin Mabel Patrick
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1970
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He, Du!
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Ellen Volkmann
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1970
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Tödlicher Irrtum
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Caroline
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1972
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Tecumseh
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Eileen
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1973
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Das unsichtbare Visier (TV)
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Silke Bräuer
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1973
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Polizeiruf 110: In der selben Nacht (TV)
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Gina Weder
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1976
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Hostess
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Henriette "Jette" Wagner
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1978
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Brandstellen
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Thea
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1978
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Polizeiruf 110: Schuldig (TV)
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Eva Rickelmann
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1980
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Der Baulöwe
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Frau Keul
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1981
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Polizeiruf 110: Der Teufel hat den Schnaps gemacht (TV)
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Frau Lute
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1982
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Komm mit mir nach Chicago (TV)
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Helmuths Mutter
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1984
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Auf dem Sprung
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Gerda Mopel
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1985
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Polizeiruf 110: Laß mich nicht im Stich (TV)
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Frau Mertin
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1987
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Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache (TV)
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Madame de la Pommeraye
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1990
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Polizeiruf 110: Das Duell (TV)
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Frau Beck
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1991
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Der Rest, der bleibt (TV)
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Marianne Walther
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1993
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Der Showmaster (TV)
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Frau Ottberger
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1995
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Mobbing - Die lieben Kollegen (TV)
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Doris Brauner
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1996
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Der Kindermord (TV)
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Wibke Schimmel
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1999
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Die Mörderin (TV)
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Ulrikes Mutter
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1999-2007
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Tatort (TV-Reihe)
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Frederike
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2000
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Mord im Swingerclub (TV)
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Frau Fuchs
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2002
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Tierärztin Dr. Mertens (TV)
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Charlotte Baumgart
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2003
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In aller Freundschaft (TV-Serie), Ep. "Am Ende siegt die Liebe"
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Else Schirmer
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2004
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18 - Allein unter Mädchen (TV-Serie)
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Dr. Agnes Mensendiek
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2005
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Wink des Himmels (TV)
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Celia
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2006
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Abschnitt 40 (TV-Serie), Ep. "Blutrache"
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Inge Stübing
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2007
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Meer is nich
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Ingrid
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2008
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Die Stein (TV-Serie)
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Christa König
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2010
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Eines Tages...
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Margot Filzmeyer
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Literatur
Annekathrin Bürger, Kerstin Decker Der Rest, der bleibt Erinnerungen an ein unvollkommenes Leben Verlag Droemer/Knaur, März 2007
Link
Internetseite von Annekathrin Bürger |