Kurt Böwe
* 28.04.1929, Reetz † 14.06.2000, Berlin
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Biographie
Kurt Böwe wächst als Sohn einer kinderreichen Familie auf einem kleinen Bauernhof in der Mark Brandenburg auf. Der kluge Junge besucht die Aufbauschule in Kyritz und zeigt schon früh Interesse am Theater und der Literatur. Nach dem Abitur bewirbt er sich zunächst am Deutschen Theater Berlin um eine Schauspielausbildung, entscheidet sich dann aber für ein vierjähriges Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft, welches er an der Berliner Humboldt-Universität absolviert. Nach Abschluss hält Kurt Böwe 1954-60 Vorlesungen in Theatergeschichte und Dramaturgie, er will sogar promovieren. Neben seiner akademischen Tätigkeit spielt er an einer Studentenbühne, wo ihn deren Leiter Horst Schönemann entdeckt und weiter fördert. So gelangt Kurt Böwe schließlich auf Umwegen doch zum Schauspiel. Sein erstes Engagement führt ihn 1960 an das Maxim-Gorki-Theater Berlin, er spielt kurzzeitig an der Volksbühne und ist später auf der Bühne des Landestheaters Halle zu sehen. Zu einem der bekanntesten und beliebtesten Akteure steigt Böwe nach seiner Rückkehr nach Berlin am dortigen Deutschen Theater auf. Hier ist er ab 1973 gleichermaßen in historischen Dramen wie in Gegenwartsstücken zu sehen, die er durch seine volkstümliche Spielweise zum besonderen Erlebnis macht. Bis zum Jahr 1997 hält er dem bedeutenden Haus die Treue als festes Mitglied des Ensembles, danach als Gast. Zu den Höhepunkten seiner Theaterlaufbahn zählen seine Darstellung des Michael Kohlhaas in Heinrich von Kleists gleichnamiger Erzählung, Goethes "Faust" oder Trullesand in Hermann Kants "Die Aula". Außerdem brilliert er in Stücken von Henrik Ibsen, Maxim Gorki, Bertolt Brecht, Gerhart Hauptmann, Heinrich Mann oder Georg Büchner. Bereits Anfang der 1960er Jahre beginnt auch Kurt Böwes Tätigkeit für den Film. Anfangs noch in kleinen Rollen besetzt, wird er später auch mit Hauptrollen betraut. Erinnert sei hier besonders an seine Darstellung des Bildhauers Kemmel, der mit seiner Kunst Unverständnis erntet, im Film "Der nackte Mann auf dem Sportplatz" (1974) von Konrad Wolf, welcher ihm den Durchbruch als Filmschauspieler bringt und ihn über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. Zahlreiche Aufgaben bei der DEFA und beim Fernsehen schließen sich an. In Produktionen unterschiedlichster Genres kommt der wandlungsfähige Künstler zum Einsatz, überzeugt gleichermaßen in Kinderfilmen ("Tambari"), Literaturadaptionen ("Das Buschgespenst"), kritischen Gegenwartsstoffen ("Jadup und Boel") oder Biographien historischer Persönlichkeiten ("Pinselheinrich"). Weitere wichtige Aufgaben hat der kräftige Mime, der wiederholt für die Gestaltung lebensecht-kauziger Figuren eingesetzt wird, 1982 im Film "Märkische Forschungen", in der Serie "Einzug ins Paradies" (1987) sowie in der "verschwundenen Miniatur" (1989), wo er Erich Kästners Fleischermeister Külz bravourös verkörpert. Damit seien nur einige der zahlreichen Produktionen genannt, mit denen sich der Charakterschauspieler ins Gedächtnis und die Herzen seiner Zuschauer spielt. Dem gesamtdeutschen Fernsehpublikum wird Böwe als Kommissar Groth in der Sendereihe "Polizeiruf 110" zum Begriff, in welcher er ab Mitte der 1990er Jahre ermittelt. Zudem ist Böwe ein begehrter Sprecher für Synchron und Hörspiel. So entstehen in mehr als drei Jahrzehnten ca. 150 Hörspiel-Produktionen, in denen er seine markante Stimme erklingen lässt. In späteren Jahren locken Lesereisen des Schauspielers landesweit viele Besucher an, besonders seine Fontane-Interpretationen begeistern die Zuhörer. Der mehrfach ausgezeichnete Künstler (u.a. Kunst- und Nationalpreisträger der DDR) ist mit der Hörspieldramaturgin Heide Böwe verheiratet. Die Töchter Susanne Böwe (* 1964) und Winnie Böwe (* 1973 in Halle/Saale) widmen sich wie ihr Vater der Schauspielerei.
(Team Zutz - Quellen u.a.: 100 Jahre Deutsches Theater Berlin; Filmschauspieler A-Z; Das große Lexikon der DDR-Stars; Internet)
Filmographie (Auswahl)
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Jahr
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Filmtitel
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Rolle
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1963
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Tote reden nicht (TV)
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Mixer
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1964
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Pension Boulanka
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Verfolger
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1965
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Berlin um die Ecke
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ABV Kratz
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1968
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Ich war neunzehn
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Obersturmbannführer
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1968
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Die Toten bleiben jung
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Wilhelm Nadler
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1968
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Blaulicht: Leichenfund im Jagen 14 (TV)
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Julius Borowski
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1972
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Leichensache Zernik
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Kriminalrat Stügner
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1974
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Der nackte Mann auf dem Sportplatz
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Kemmel
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1974
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Johannes Kepler
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Tycho Brahe
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1975
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Zwischen Nacht und Tag
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Erich Weinert
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1976
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Ein altes Modell (TV)
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Elektriker Schulze
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1976
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Polizeiruf 110: Vorurteil? (TV)
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Horst Eggert
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1977
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Ottokar der Weltverbesserer
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Lehrer Burschelmann
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1977
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Tambari
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Fuhrmann Kaßbaum
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1979
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Zünd an, es kommt die Feuerwehr
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Zetsche
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1979
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Blauvogel
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John Ruster
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1979
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Pinselheinrich (TV)
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Heinrich Zille
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1979
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Polizeiruf 110: Tödliche Illusion (TV)
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Professor Dr. Beyer
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1980
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Levins Mühle
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Philippi
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1980
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Eine Anzeige in der Zeitung (TV)
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Karl Strebelow
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1981
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Pugowitza
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Berniko
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1981
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Asta, mein Engelchen
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Schorsch
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1981
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Jadup und Boel
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Jadup
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1982
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Märkische Forschungen
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Professor Menzel
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1982
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Melanie van der Straaten (TV)
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van der Straaten
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1983
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Automärchen
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Kalle Sengebusch
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1984
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Die vertauschte Königin
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Schmied
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1985
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Ab heute erwachsen
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Graubaum
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1985
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Besuch bei Van Gogh
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Postbote Roulin
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1986
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Der Junge mit dem großen schwarzen Hund
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Oscar
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1986
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Das Buschgespenst (TV)
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Förster Wunderlich
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1986
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Der unbekannte Großvater (TV)
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Opa Paul
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1987
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Einzug ins Paradies (TV-Serie)
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Jonas Weithold
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1989
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Verflixtes Mißgeschick
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Habermoos
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1989
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Die verschwundene Miniatur (TV)
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Oskar Külz
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1990
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Pause für Wanzka (TV)
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Wanzka
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1991
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Die Sprache der Vögel (TV)
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Opa
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1992
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Stilles Land
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Intendant Walz
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1992
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Die Spur des Bernsteinzimmers
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Buttstädt
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1994
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Der Biberpelz (TV)
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1994-2000
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Polizeiruf 110 (TV-Reihe)
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Kriminaloberkommissar Kurt Groth
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1998
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Spuk aus der Gruft
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Hermann
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Literatur
Hans-Dieter Schütt Kurt Böwe Der lange kurze Atem Aufbau Taschenbuch Verlag 1999 ISBN 3746615402 / 978-3746615400 |