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Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse (1954)

Regie:

Kurt Maetzig

Drehbuch:

Willi Bredel, Michael Tschesno-Hell, Kurt Maetzig

Musik:

Wilhelm Neef

Kamera:

Karl Plintzner

Schnitt:

Lena Neumann

Länge:

119 min    Farbe

Inhalt:

Im November 1918 kommt es zum Aufstand der Kieler Matrosen, der eine Revolution in Deutschland auslöst. Der Soldat Ernst Thälmann erfährt davon im Schützengraben an der Westfront und ist ob dieser Nachricht optimistisch. Er weiß, dass der Krieg damit so gut wie vorbei ist, und ruft seine Kameraden auf, die Waffen ebenfalls niederzulegen. Auch tritt er in die neu gegründete Kommunistische Partei Deutschlands ein. Vom Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg hören der Arbeitersohn und seine Gefährten auf der Hamburger Werft mit Erschütterung. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, den Gegnern einer sozialistischen Gesellschaftsordnung die Stirn zu bieten. Wie seine Genossen, orientiert sich auch Ernst Thälmann am Vorbild der Sowjetunion, ist unermüdlich für den überzeugten Kampf um die Rechte seiner unterdrückten Klasse tätig. Er organisiert Treffen, hält Reden, verfasst Schriften, beteiligt sich entscheidend an Aktionen - kurz: entwickelt sich zu einer treibenden Kraft der Arbeiterbewegung. Wahrlich läuft das Leben in einer Zeit der geschichtlichen Wirren ab, gezeichnet von den Ereignissen in der scheiternden Weimarer Republik, Putschversuchen der Opposition, radikalen und gewaltvollen Übergriffen von Freikorps und Reichswehr bis hin zur permanenten Krise mit Inflation, Streik, Straßenkämpfen. Im Oktober 1923 kommt es zum Hamburger Aufstand unter der Führung Ernst Thälmanns. Trotz mancher Spaltung oder Uneinigkeit zeigen die Arbeiter und Bauern vor allem auch Solidarität, denn nur gemeinsam sind sie stark und können ihrer gerechten Sache zum Sieg verhelfen.

(Team Zutz)


Fortgesetzt mit dem Film "Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse"

Darsteller:

Günther Simon

...

Ernst Thälmann

Hans-Peter Minetti

...

Fiete Jansen

Erich Franz

...

Arthur Vierbreiter

Erika Dunkelmann

...

Martha Vierbreiter

Raimund Schelcher

...

Krischan Daik

Gerhard Bienert

...

Otto Kramer

Karla Runkehl

...

Änne Harms

Walter E. Fuß

...

Karl Born

Rudolf Klix

...

Willbrandt

Hans Klering

...

Asmussen

Robert Trösch

...

Kuddel Riemöller

Gerhard Lau

...

Hein Heber

Oswald Foerderer

...

Martin Bünse

Sergej-I. Kalinin

...

sowjetischer Kapitän

Alexej-M. Plesnizow

...

Vertreter der Petrograder
Gewerkschaften

Leonid-N. Ritter

...

sowjetischer Matrose

Wolf Kaiser

...

Major Zinker

Werner Peters

...

Hauptmann Quadde

Johannes Arpe

...

Polizeisenator Höhn

Karl Kendzia

...

Adolf Wahlkeit

Carla Hoffmann

...

Rosa Thälmann

Hermann Dieckhoff

...

Dr. Matthies

Hans-Edgar Stecher

...

Peter Brinkmann

Werner Pledath

...

Geheimrat Hauck

Karl Weber

...

Friedrich Ebert

Peter Schorn

...

W. I. Lenin

Gerd Jäger

...

J. W. Stalin

Martin Flörchinger

...

Karl Liebknecht

Judith Harms

...

Rosa Luxemburg

Steffie Spira

...

Clara Zetkin

Arthur Pieck

...

Wilhelm Pieck

Hannes Fischer

...

Hauck, jun.

Paul Paulsen

...

McFuller

Joe Münch-Harris

...

Noske

Hans Flössel

...

Scheidemann

Karl-Eugen Lenkerring

...

Stresemann

Wilfried Ortmann

...

Hannes Harms

Ursula Röschmann

...

Frau Harms

Lotte Loebinger

...

Emma Kramer

A. P. Hoffmann

...

Hauptmann Alland

Frithjof Ruede

...

General Vogt

Harry Studt

...

Oberst

Walter Grimm

...

Oberst

Harro Tenbrook

...

amerikanischer General

Willi Schwabe

...

Berber

Wilhelm Puchert

...

Bauer von Trenow

Friedrich Gnaß

...

Hauswirt

Heinz Walter Mörke

...

Sänger

Ingeborg Nass

...

Dame im "Kaiserhof"

Fredy Barten

...

Herr im "Kaiserhof"

Charlotte Böttge

...

Dame im "Kaiserhof"

Wolf Beneckendorff

...

russischer Emigrant

Axel Triebel

...

schwerhöriger General

Otto Dierichs

...

Industrieller

Erich Brauer

...

Genosse Freese

Wilhelm Gröhl

...

Brandler

Ernst-Otto Tickardt

...

Mahlmann

Theo Shall

...

Gerichtspräsident

Johannes Maus

...

Essenbringer im Gefängnis

Rudolf Fleck

...

Gefängniswärter

Paul R. Henker

...

Gefängniswärter

Walter Lendrich

...

Häftling

Erich Mirek

...

Arbeiter Karl

Karl Brenk

...

Werftarbeiter

Paul Streckfuß

...

Werftarbeiter

Nico Turoff

...

Werftarbeiter

Charlotte Küter

...

Frau Schröder

Kurt Dunkelmann

...

Gutsbesitzer Trenow

Wolfgang Sasse

...

Freikorps-Offizier

Otto Roland

...

Freikorps-Offizier

Kurt Wetzel

...

Reichswehroffizier

Hannjo Hasse

...

Reichswehroffizier

Heinz Kögel

...

Reichswehroffizier

Wolfgang Brunecker

...

Reichswehroffizier

Kurt Wenkhaus

...

Reichswehroffizier

Gerhard Hänsel

...

Reichswehroffizier

Jean Brahn

...

Polizist

Hans Finohr

...

Bauer

Gustav Püttjer

...

alter Arbeiter

Fred Mahr

...

Arbeiter

Rudolf Ulrich

...

Arbeiter

Dorothea Thiesing

...

Gemüsefrau

Hermann Stetza

...

Arbeiter Paul

Hans Rose

...

Arbeiter

Waldemar Jacobi

...

Arbeiter

Frank Michelis

...

Arbeiter

Hans-Dieter Schlegel

...

Arbeiter

Albert Venohr

...

Arbeiter

Peter-Paul Goes

...

Arbeiter

Hans Fiebrandt

...

Soldat im Schützengraben

Jochen Thomas

...

Matrose

Ludwig Sachs

...

Spitzel

Wilhelm Hinrich Holtz

...

Geschäftsführer im "Kaiserhof"

Wilhelm Otto Eckardt

...

Portier im "Kaiserhof"

Agnes Kraus

...

Dame im "Kaiserhof"

Paul Pfingst

...

 

Friedrich Teitge

...

 

Richard Nagy

...

 

Werner Dissel

...

 

Oskar Neugebauer

...

 

Karl Lange

...

 

Filmprogramme:

Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse - Progress Filmillustrierte Nr. 10/54 Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse - Progress Filmprogramm Nr. 36/66

Literatur:

Willi Bredel und Michael Tschesno-Hell
Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse
Literarisches Szenarium
Henschelverlag Berlin 1954

 

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