Inhalt:
Im November 1918 kommt es zum Aufstand der Kieler Matrosen, der eine Revolution in Deutschland auslöst. Der Soldat Ernst Thälmann erfährt davon im Schützengraben an der Westfront und ist ob dieser Nachricht optimistisch. Er weiß, dass der Krieg damit so gut wie vorbei ist, und ruft seine Kameraden auf, die Waffen ebenfalls niederzulegen. Auch tritt er in die neu gegründete Kommunistische Partei Deutschlands ein. Vom Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg hören der Arbeitersohn und seine Gefährten auf der Hamburger Werft mit Erschütterung. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, den Gegnern einer sozialistischen Gesellschaftsordnung die Stirn zu bieten. Wie seine Genossen, orientiert sich auch Ernst Thälmann am Vorbild der Sowjetunion, ist unermüdlich für den überzeugten Kampf um die Rechte seiner unterdrückten Klasse tätig. Er organisiert Treffen, hält Reden, verfasst Schriften, beteiligt sich entscheidend an Aktionen - kurz: entwickelt sich zu einer treibenden Kraft der Arbeiterbewegung. Wahrlich läuft das Leben in einer Zeit der geschichtlichen Wirren ab, gezeichnet von den Ereignissen in der scheiternden Weimarer Republik, Putschversuchen der Opposition, radikalen und gewaltvollen Übergriffen von Freikorps und Reichswehr bis hin zur permanenten Krise mit Inflation, Streik, Straßenkämpfen. Im Oktober 1923 kommt es zum Hamburger Aufstand unter der Führung Ernst Thälmanns. Trotz mancher Spaltung oder Uneinigkeit zeigen die Arbeiter und Bauern vor allem auch Solidarität, denn nur gemeinsam sind sie stark und können ihrer gerechten Sache zum Sieg verhelfen.
(Team Zutz)
Fortgesetzt mit dem Film "Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse"
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