Rolf Ludwig (eigtl. Rolf Erik Ludewig)
* 28.07.1925, Stockholm † 27.03.1999, Berlin
Fotos
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Biographie
Mit vier Jahren kommt der Sohn eines kommunistischen Druckers nach Dresden. Dort absolviert er nach dem Schulabschluss eine Lehre zum Kartolithographen, spielt daneben im Fußballverein. 1943 meldet er sich zum Arbeitsdienst, wo er in einem Leichenkommando sogleich das brutale Gesicht des Krieges kennen lernt. Seine schrecklichen Kriegserlebnisse sind schließlich auch der Auslöser für seine Flucht in den Alkohol, der jahrzehntelang sein ständiger Begleiter bleiben soll. Als Flieger der Luftwaffe gerät Rolf Ludwig Ende 1944 in englische Gefangenschaft. In Sheffield tritt er zur Unterhaltung im Lagertheater auf - der Anfang seines Schauspielerdaseins. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1947 arbeitet er dann in diesem Beruf, steht zunächst in Hamburg, Lübeck und Dresden auf der Bühne, ehe Berlin zu seiner langjährigen künstlerischen Heimat wird. Am Metropol-Theater beginnt er 1950-52 als Operettenbuffo, danach sieht man ihn im Theater am Schiffbauerdamm. Ab 1954 gehört Rolf Ludwig dem Ensemble der Volksbühne an, wo ihn der Truffaldino im "Diener zweier Herren" sehr populär macht. In dieser Paraderolle können die Zuschauer den komödiantischen Tausendsassa Ludwig 10 Jahre lang erleben, sein akrobatischer Sprung über den Tisch, beladen mit einem Pudding, ist legendär. "Sein virtuos-komischer 'Kampf' mit dem Pudding erschien als perfekte Clownsnummer und verbarg doch nicht den sozialen Hintergrund. Seine Darstellung hatte Leichtigkeit und Charme, zugleich aber auch Disziplin und Ökonomie", meint Dieter Kranz 1981 rückblickend. Theatergeschichte als Charaktermime schreibt Rolf Ludwig Mitte der 60er Jahre mit dem Stück "Der Drache" am Deutschen Theater, welches eine Vielzahl von Aufführungen erfährt und in dem der Schauspieler die sich dem Menschen zeigenden drei verschiedenen Gestalten des Märchenwesens verkörpert. Ensemblemitglied an diesem traditionsreichen Haus ist Ludwig von 1965 bis 1969 und später wieder ab 1976, dazwischen hat er nochmals ein Engagement an der Volksbühne, seiner früheren Wirkungsstätte. Bereits Anfang der 50er Jahre beginnt auch Rolf Ludwigs Arbeit vor der Kamera. Nach einigen kleineren Aufgaben, wie z.B. in Stacheltier-Kurzfilmen, erhält er 1956 die Titelrolle in Slatan Dudows Satire "Der Hauptmann von Köln". Fortan verleiht er mit präzisem Spiel zahlreichen Leinwandcharakteren Profil, überzeugt im heiteren Genre wie im Drama, ob als sozialistischer Bürger unverhofft adliger Abstammung in "Seine Hoheit - Genosse Prinz" oder als Lehrer Grübler in "Ich zwing dich zu leben". Zu Ludwigs Publikumserfolgen zählt 1961 auch "Der Mann mit dem Objektiv", worin er im Duett mit Micaëla Kreißler sein Gesangstalent unter Beweis stellt. Weiterhin glänzt er 1974 als Kellner Mager im historischen Streifen "Lotte in Weimar" und wirkt mehrfach in Märchen- und Kinderstoffen der DEFA mit. Für den Stein in Egon Günthers gleichnamigem Film von 1991 wird er in Italien mit dem Fellini-Preis geehrt. Auf dem Bildschirm bedeutet die Figur des Arndt aus dem Fernsehzweiteiler "Das Buschgespenst" (TV, 1986) eine schöne Rolle für den wandlungsfähigen Ludwig, die es ihm erlaubt in unterschiedliche Verkleidungen zu schlüpfen. Eine letzte große Aufgabe erfüllt er 1995 im TV-Film "Nikolaikirche". Neben seiner Tätigkeit bei Bühne, Film und Fernsehen, spricht der Schauspieler viel für Hörspiele, ebenso hört man seine Stimme desöfteren in Synchronfassungen ausländischer Produktionen. In den 90er Jahren gibt der Kunst- und Nationalpreisträger u.a. Gastspiele an Theatern der Hauptstadt, bei den Salzburger Festspielen oder am Wiener Burgtheater, und steht trotz angegriffener Gesundheit nach schweren Operationen noch auf der Bühne des Deutschen Theaters. Außerdem widmet er sich der Landschaftsmalerei. "Mein Lebensmut ist nicht angeknackst, der Schelm in mir quicklebendig geblieben", sagt Ludwig damals. 1996 wird der Künstler, dessen erste Ehefrau bis zu ihrem Tod 1986 die Solo-Tänzerin Ilse Hurtig ist, mit der "Goldenen Henne" für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
(Team Zutz - Quellen u.a.: 100 Jahre Deutsches Theater Berlin; Vor der Kamera; diverse Zeitungsartikel)
Filmographie (Auswahl)
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Jahr
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Filmtitel
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Rolle
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1952
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Sein großer Sieg
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Reporter
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1953
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Die Unbesiegbaren
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Sänger
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1954
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Das Stacheltier: Ede sonnabends
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Ede
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1955
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Wer seine Frau lieb hat...
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Günther Hillig
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1955
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Sommerliebe
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Schön, junior
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1956
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Der Teufelskreis
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Panknin
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1956
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Drei Mädchen im Endspiel
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Max Moor
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1956
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Der Richter von Zalamea
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Rebolledo
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1956
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Thomas Müntzer
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Valtin Spatz
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1956
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Mich dürstet
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Cerefino
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1956
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Der Hauptmann von Köln
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Albert Hauptmann
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1959
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Im Sonderauftrag
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Oberleutnant Arendt
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1959
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Das Feuerzeug
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der Soldat
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1960
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Das Leben beginnt
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Benno Brenner
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1960
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Hochmut kommt vor dem Knall
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Anton Wiesel
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1961
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Italienisches Capriccio
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Carlo Gozzi
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1961
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Der Fall Gleiwitz
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SS-Arzt
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1961
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Der Mann mit dem Objektiv
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OS / Martin Marten
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1964
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Viel Lärm um nichts
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Benedikt
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1965
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Solange Leben in mir ist
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Oberleutnant von Preuß
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1966
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Flucht ins Schweigen
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Karl Reinhold
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1967
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Kleiner Mann - was nun? (TV)
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Franz Schlüter, Schauspieler
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1968
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Abschied
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Vater Gastl
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1969
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Jungfer, Sie gefällt mir
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Schreiber Licht
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1969
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Seine Hoheit - Genosse Prinz
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Kaspar Mai alias Eitel Friedrich Prinz von Hohenlohe-Liebenstein
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1970
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Tödlicher Irrtum
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Kid Kearny
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1972
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Trotz alledem!
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von Preuss
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1972
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Der Dritte
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Hrdlitschka
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1973
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Die Zwillinge (TV)
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Steffen Bredow / Georg Bredow
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1973
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Die Legende von Paul und Paula
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Professor
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1973
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Polizeiruf 110: Der Ring mit dem blauen Saphir (TV)
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Rudolf Hagedorn
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1975
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Lotte in Weimar
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Kellner Mager
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1977
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Camping-Camping (TV)
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Alfred Pommeranz
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1977
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Polizeiruf 110: Des Alleinseins müde (TV)
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Ewald Schulz alias Egon Schubert
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1977
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Wer reißt denn gleich vorm Teufel aus?
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König
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1978
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Ich zwing dich zu leben
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Lehrer Grübler
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1980
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Die Verlobte
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Gefängnisarzt
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1980
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Levins Mühle
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Scarletto
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1982
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Komm mit mir nach Chicago (TV)
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Oberkellner Prager
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1983
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Moritz in der Litfaßsäule
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Straßenfeger
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1985
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Die Grünstein-Variante (BRD/DDR)
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Garstecki
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1986
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Das Buschgespenst (TV)
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Arndt / Brand
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1987
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Das Schulgespenst
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Hausmeister Potter
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1991
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Stein
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Stein
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1992
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Das Land hinter dem Regenbogen
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Dr. Prost
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1995
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Nikolaikirche (TV)
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Pfarrer Reichenbork
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1997
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Winterkind (TV)
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Jonathan Frey
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Literatur
Rolf Ludwig Nüchtern betrachtet Erinnerungen eines Volksschauspielers aufgeschrieben von Gabriele Stave Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1995, 2. Auflage ISBN 3-359-00770-0 |